herausgefunden


Der vertrauliche Bericht der Weltbank, der  am 04.07.08 an die Öffentlichkeit gelangt ist, zeigt auf dramatische Weise die Auswirkung von Agrotreibstoffen auf die aktuelle Hungerkrise in vielen Entwicklungsländern.

Laut einem vertraulichen Bericht der Weltbank hat die Produktion von Biosprit die Lebensmittelpreise deutlich stärker in die Höhe getrieben als bisher angenommen. Die Herstellung von Treibstoff aus Pflanzen habe Nahrungsmittel weltweit um bis zu 75 Prozent verteuert, heißt es in dem heute in der britischen Zeitung “Guardian” veröffentlichten Dokument. Es basiere auf einer detaillierten Analyse des international anerkannten Volkswirts Don Mitchell und stehe im drastischen Widerspruch zu den Einschätzungen der USA, so das Blatt. Diese sähen die Lebensmittelteuerung durch Biosprit bei weniger als drei Prozent.-dh-

So manche der so genannten Service- unternehmen sind nicht immer telefonisch erreichbar und verärgern ihre Kunden unnötig mit schlechtem Service – um sie dann mit umso mehr Aufwand von der Kündigung wieder abzubringen. Oft bleibt das Vertrauen dennoch auf der Strecke, wenn guter Service erst in letzter Minute beginnt. Eine bessere Qualitätskontrolle würde in diesem Fall schon im Vorfeld den Kunden zufrieden stellen. Zufriedene Kunden kosten nun mal Zeit – aber zeitlicher Druck und quantitative Zielvorgaben stellen die Servicemitarbeiter gerade da vor eine Herausforderung.

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Das Innenministerium reagiert nur auf massiven Druck, die SCHUFA Holding AG und Kollegen kassieren seit Jahrzehnten illegal Gebühren für so genannte Selbstauskünfte, obwohl der Gesetzestext dies eindeutig untersagt. Ein monatelanger Kampf mit der SCHUFA Holding AG zeigt nun langsam, dass man auch gegen Unternehmen mit Milliarden Umsätzen vorgehen kann…

von Andreas Johannpeter

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…Oder vom Preis des Ruhmes

Hatte ich doch prompt geglaubt, ich könnte berühmt werden. Deswegen sendete ich eins meiner selbst verbrochenen Werke an die Brentano-Gesellschaft, eine Frankfurter Verlagsgruppe  des August von Goethe Verlages, um mich damit für die Weihnachtsedition 2007 der Frankfurter Bibliothek zu bewerben. (Ich hatte hier auch freudestrahlend darüber geschrieben..)

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bier_umsatz_feat_02.jpgHurra, ich kann jetzt so richtig einen drauf machen! Sie wollen wissen, warum? Jüngst habe ich eine Retrospektive von Meldungen über absurde Erkenntnisse von Ernährungs- und Gesundheitsforschern gelesen. Fazit: Die Natur ist auf der Seite des Mannes. (more…)

Ab dem Jahr 2009 soll Jugendlichen unter 18 Jahren der Zutritt zu Solarien gesetzlich untersagt werden. Weil junge Menschen ein stark erhöhtes Risiko für Hautkrebs haben, sollten sie bisher schon auf freiwilliger Basis von Studiobetreibern von der  Benutzung ausgeschlossen werden. “Bislang haben sich jedoch gerade  einmal 160 von mehreren tausend Solarien einer entsprechenden Initiative angeschlossen”, klagt Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz in einer Ausgabe der “Apotheken Umschau”. Darum  plant Umweltminister Sigmar Gabriel nun das gesetzliche Verbot, das  Bestandteil eines komplexen Umweltgesetzbuches sein wird. Jedes Jahr erkranken bundesweit rund 100 000 Menschen an Hautkrebs, darunter etwa 15 000 an der gefährlichen “schwarzen” Variante. Nach Angaben  der Deutschen Krebshilfe wurde dieser Tumor früher fast  ausschließlich bei Menschen jenseits des 50. Lebensjahres diagnostiziert. Heute trete er schon bei 20-Jährigen auf.

Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” liegt monatlich neu in den  meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatungan Kunden abgegeben.

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